Freiwillige Feuerwehr Dresden - Weißig

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2002-2011

Im Jahr 2002 gab es 12 Dienstversammlungen mit theoretischer Ausbildung und 14 praktische Ausbildungen. Auf Grund des Elbehochwassers fanden in den Monaten August und September keine Ausbildungsmaßnahmen statt. Wartung und Pflege der Fahrzeug- / Gerätetechnik und der persönlichen Feuerwehrdienstbekleidung nahmen die volle Zeit in Anspruch. Es gab 114 Einsätze davon 74x "Übliche" und 40x Hochwassereinsätze zur Jahrhundertflut. 8 Brand-Meldeanlagen eingelaufen, 11 Brände, 10 Verkehrsunfälle mit 7 Verletzten und einer getöteten Person, 6 Hilfeleistung Öl auf Fahrbahn, 38 Sonstige Hilfeleistungen und 1 mal eine Einsatzübung. Die Auslastung der Einsatzfahrzeuge: 83 x Tanklöschfahrzeug, 32 x Gerätewagen und 18 x Drehleiter. Die Territoriale Verteilung der Einsätze: 38 x Ortsteil Weißig, 17 x Stadtgebiet Dresden, 19 x Schönfelder Hochland und 40 x beim Hochwasser Dresdenweit. Die Jahrhundertflut: Das herausragende Ereignis war sicherlich das Hochwasser im August, auch Jahrhundertflut genannt. Zinnwald meldete einen Rekord von 312 Litern pro m² in 24 Stunden und über 400 Litern in 48 Stunden, der höchste Wert, der jemals gemessen wurde. Die Weißeritz bahnte sich in Dresden ihren Weg durch das alte Bett und den Hauptbahnhof. Das erfolgte so schnell, dass die Züge nicht mehr evakuiert werden konnten. Auf der Prager Straße lief das Wasser in die Geschäfte. Nach einer Woche kam die zweite Welle mit dem Wasser aus dem Böhmerwald über Moldau und Elbe. Nachdem die Prager Altstadt geflutet wurde ereilte es auch Dresden mit einem Elbepegel von 9,40m (Bad Schandau 12,00m!!). In Dresden mussten 33000 Menschen evakuiert werden, darunter auch das komplette Diakonissen Krankenhaus. Es begann am 12. August mit Dauerregen. Am Nachmittag saßen wir bei unserem Kameraden Rainer Zadraschil von der Altersabteilung, um seinen 60. Geburtstag zu feiern. Der Dorfteich lief über, die vorbeiführende Hauptstraße glich bereits einem kleinen Fluss und im benachbarten REWE - Markt begann sich die Tiefgarage langsam zu füllen. Alle aktiven Kameraden waren im Dauereinsatz und konnten nur kurz mit einer kleinen Abordnung zum Gratulieren vorbeikommen. Sie berichteten, dass die Kreuzung am Gasthof bereits unter Wasser steht und unpassierbar ist. So mussten auch wir die Feier schleunigst verlassen, um noch nach Hause zu kommen. So fiel die Feier buchstäblich ins Wasser. Die Kameraden waren vom 12.-23.August praktisch im Dauereinsatz, um an unzähligen Brennpunkten das Schlimmste zu verhüten. Dresden löste Katastrophenalarm aus. Der Einsatzmarathon begann am Abend auf der Dresdner Prießnitzstraße mit dem Leerpumpen der Keller einer ganzen Häuserzeile, nebenan hatte die Prießnitz schon eine extreme Wasserhöhe erreicht, es fehlten nur noch wenige cm bis zum Überfluten der Brücken. Als Einsatzschwerpunkte unserer Wehr ergaben sich: Elektrostation Rechenzentrum Robotron-SAP, Dresdner Rathaus und eine unterirdische Trafostation Neumarkt / Münzgasse. Oft arbeiteten wir mit Kameraden anderer Wehren, dem Technischen Hilfswerk und zivilen Helfern zusammen. Am dazwischen liegenden Wochenende kam Hilfe durch unsere Familien oder Bekannte, sie brachten frische Wäsche und Verpflegung vorbei. Auch im fernen Schwarzwald wurden Sächsische Hilferufe erhört und ein Weißiger Kamerad, der dort arbeitete, zur Hochwasserhilfe freigestellt. Selbst unsere Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung wollten mit unserem Oldtimer - TLF zur Hochwasserhilfe mit ausrücken, doch die Bürokratie machte da nicht mit! Da auf einem Feuerwehrauto Notstrom mit an Bord ist, gab es mancherorts Einwohner, die am Abend mit einem Fernseher anrückten, so konnten wir uns mal einen Überblick per Nachrichten verschaffen, denn die modernen Kommunikationsmittel „Handynetze" waren längst zusammengebrochen und der Strom ausgefallen. Der letzte Einsatz vor Ende des Katastrophenalarmes am 23. August führte uns kurioserweise am 22.8. nach Hosterwitz auf die Wasserwerkstraße zu einem Strohballenbrand, diese wurden an ein Gebäude angeschwemmt, durch die Nässe entzündeten sich diese und es war schwierig diese auseinander zu ziehen und zu löschen. Die zahlenmäßige Entwicklung der Einsätze und des operativen Personales der letzten Jahre zeigt folgendes Bild: Die Anzahl der Alarmierungen hat sich durchschnittlich bei 60 eingepegelt, dem gegenüber ist die Personalstärke leicht rückläufig. Diese Tendenz ist bei allen Stadtteilwehren zu verzeichnen, die Gründe hierfür sind allgemein bekannt. Um dennoch die Einsatzfähigkeit zu allen Zeiten zu gewährleisten wurde von der Landeshauptstadt Dresden ein Brandschutzbedarfsplan erstellt, der speziell die Zusammenlegung einzelner Wehren plant. Nach dem Hochwasser in diesem Jahr wurde der Plan noch einmal überarbeitet. Eine Entscheidung über eine ordnungsgemäße Beschilderung des Hofgeländes Gerätehaus Südstraße 18 konnte ebenfalls nicht erreicht werden. Die Parkordnung muss so gestaltet werden, dass das Ausrücken der Einsatzfahrzeuge nicht behindert wird. Kamerad Pohlmann von der FW-Dresden stellte bei der Ortsbesichtigung fest: "eine Lösung könnte aus Eigentumsrechtlichen Gründen nicht gefunden werden". Es scheint erst zu Zwischenfällen kommen zu müssen. Besucher der "Volksküche" dürfen also weiterhin wild parken und die im gesellschaftlichen Interesse liegenden Einsätze behindern. In Eigenleistung der Kameraden wurden Büro und Umkleideraum Malermäßig neu gestaltet. Der Personalbestand per 31. Dezember 2002: 26 Kameraden im Dienst, davon 5 Gruppenführer, 7 Fahrzeugführer, 11 Maschinisten Löschfahrzeug, 9 Drehleitermaschinisten und 13 Atemschutzgeräteträger. Die Alters- und Ehrenabteilung besteht aus 2 Kameradinnen und 9 Kameraden, davon 5 Kameraden der Ehrenabteilung. Die Jugendfeuerwehr hat 15 Mitglieder davon 6 Mädchen Abgänge: Preussler, Carsten (Arbeitsstelle alte Bundesländer[bleibt Mitglied]), Reinhold, Lutz (pers. Gründe) und Huschto, Ronny (Umzug alte Bundesl.) Kamerad Angermann, Jan versieht seit 2000, seinen Dienst bei der Bundeswehr und ist beurlaubt. Im Jahr 2003 lag bei den monatlichen Dienstversammlungen die Beteiligung bei durchschnittlich 22 Kameradinnen und Kameraden. Durchgeführt wurden: 11 praktische Ausbildungen. Mit einer im Vorfeld umfangreich geplanten Einsatzübung am Gasthof Weißig der Feuerwehren Weißig und Eschdorf sorgten wir am 24. März gegen 18:30 Uhr für ein beachtliches Aufsehen um das Gasthofgelände. Diese Einsatzübung schien für viele Schaulustige ein richtiger Brandeinsatz zu sein. 59 Alarmierungen standen am Jahresende im Buche. Ausbau Obergeschoß, erste Planungsvorstellungen, Projekt- und Bauzeichnungen konnten in Zusammenarbeit mit der Abt. Feuerwehr der Landeshauptstadt innerhalb kürzester Zeit erreicht werden. Ein längst angestrebtes Bauvorhaben begann mit dem Um- und Ausbau eines separaten Schulungs- und Aufenthaltsraumes mit Umkleideraum für die fünfzehn Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Nach Abschluss der Bauarbeiten wurde der Raum im Beisein der Jugendfeuerwehr und ihrer Eltern mit einer kleinen Feier übergeben. Gedankt sei hier auch Kamerad Ralf Behnisch, der einen großen Anteil an der Entwicklung der Jugendfeuerwehr seit ihrer Neugründung hat. Aus finanziellen Gründen können wir unseren über Jahrzehnte hin traditionell gewordenen Feuerwehrball weiterhin bis auf Widerruf nur alle fünf Jahre veranstalten. Das heißt konkret 2006 zum fünfundneunzigsten und 2011 zum einhundertsten Jubiläum der Feuerwehr Weißig. Beim Feuerwehrkampfsport in Eschdorf, die Jugendfeuerwehr erreichte in den jeweiligen Altersklassen: einen 1. und einen 6. Platz. Die Spritzenmänner vom operativen Dienst im Löschangriff den 2. Platz. Ende September und Anfang Oktober standen mit ihren Vorbereitungen schon seit Wochen ganz im Zeichen des "Ersten Blaulichttages" am Gerätehaus. Dieses Fest sollte ganz und gar im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit stehen. Hierfür gilt unser Dank, allen welche uns unterstützten und nicht zuletzt unseren Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr und denen der Jugendfeuerwehr. Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit fanden informative Führungen in unserem Gerätehaus für Schulklassen aus Weißig und ein Malwettbewerb für eine Gruppe vom Kindergarten "Hutbergstrolche" statt. Im März kam es zu ersten Informationen und Gesprächen über eine Neubeschaffung eines Löschfahrzeuges LF 10/6 für unsere Feuerwehr durch die Abteilung Technik der Feuerwehr Dresden. Eine doch recht überraschende und schnelle Entscheidung fiel durch die Abteilung Technik der Feuerwehr Dresden mit der Außerdienstnahme unseres VW Busses LT 28. Die Reparaturkosten standen in keinem Verhältnis mehr zum Wert des Fahrzeuges. Als Ersatz wurde ein Ford Bus bereitgestellt. Mit der Ersatzbeschaffung des vorrangig für unsere Jugendfeuerwehr benutzten Fahrzeuges hat man dieses Problem optimal gelöst. Der Personalbestand per 31. Dezember 2003: 25 Kameraden im operativen Dienst, 2 Kameradinnen und 9 Kameraden in der Altersabteilung, davon 5 Kameraden der Ehrenabteilung. Die Austrittserklärungen von Hannelore und Wilfried Kieschnick waren aufgrund der sich häufenden Differenzen nur noch eine Formsache. Kamerad Preussler, Carsten beendete seinen "Schnupperkurs" im Schwarzwald. Jedoch zog es wieder vor Jahresende einen jungen Kameraden mit abgeschlossenen Truppmann-, Atemschutz- und anderen Ausbildungen in den Westen Deutschlands. Seine bis dahin ausgeübte Funktion als Atemschutz- und Funkwart konnte neu besetzt werden durch Kameraden Rath, Matthias aber die Fehlstelle im operativen Dienst leider nicht. Im Jahr 2004 gab es in der Feuerwehr unplanmäßige personelle Veränderungen, im Herbst wurde unser langjähriger Wehrleiter Kamerad Brosig abgelöst. (Jahrelange Diskrepanzen spitzten sich immer weiter zu, die Wehr stand kurz vor dem Zusammenbruch. Es wollten sehr viel Kameraden austreten wenn Kamerad Brosig weiterhin Wehrleiter bleibt, der Amtsleiter musste also reagieren.) Sein bisheriger Stellvertreter Kamerad Bauch übernahm die Leitung kommissarisch bis zur Neuwahl. Die Neuwahl erfolgte im Dezember im Beisein der Kameraden Rümpel (Ltr. des Brand- und Katastrophenschutzamtes Dresden) und Pohlmann (Leiter der freiwilligen Feuerwehren Dresden) gewählt wurden: Kam. Bauch, Volker zum Wehrleiter, Kam. Schulz, Karsten zum 1. stellvertr. Wehrleiter, Kam. Preussler, Carsten zum 2. stellvertr. Wehrleiter, Kam. Ahrens, Gunter zum Gerätewart und Kam. Behnisch, Rlaf zum Leiter Jugendfeuerwehr. 59 Alarmierungen gab es, davon 12 x Brände, 10 x Ölspur, 12 x Unfälle, 11 x Brandmeldeanlage und 14 andere Hilfeleistungen. Baumaßnahmen zur Schaffung einer BA-Kammer im Gerätehaus wurden durchgeführt. Hierfür musste der Werkstattraum geopfert werden. Eingelagert sind u.a. historische Geräte und Sachen. Ein Mauerdurchbruch von der großen Kfz- zur TLF-Halle war erforderlich, um das ungehinderte Ein- und Aussteigen des TLF-Maschinisten zu ermöglichen. Die Fahrzeughallen wurden 1,50m hoch gefliest, Wände und Decken bekamen einen neuen Anstrich und der Fußboden eine neue Farbversiegelung. Die Elektroanlage wurde angepasst. Im Außenbereich entstand eine neue Stützmauer mit Geländer. Damit wurde ein Unfallschwerpunkt beseitigt und es ist eine ordentliche Begrenzung zwischen Hallenausfahrten und Durchgangsweg vorhanden. Ein weiterer Gefahrenschwerpunkt auf dem Hof vor der Volksküche mit den verschobenen Betonplatten wurde begradigt. Der jetzige Stand kann aber nicht die Endlösung sein. Der Hof, speziell die Feuerwehreinfahrten, benötigen eine Kompletterneuerung. Des weiteren beschäftigt uns schon seit Jahren die Tropfsteinhöhle Umkleideraum. Durch Tropfwasserschäden, die immer im Winter auftreten, wenn der Bauhof Weißig in der darüber liegenden Garage Winterdiensttechnik einstellt, nimmt nicht nur unsere Ausrüstung Schaden. Inzwischen ist die erste Lampe durch Auflösungserscheinungen der Gipskartondeckenplatten aus der Verankerung herabgestürzt. Der jetzige Zustand birgt große Unfallgefahren durch elektrischen Strom, unzureichende Beleuchtung und Sturzgefahr! Es wurden Baubegehungen und Sachverständigenprüfungen im Februar durchgeführt. Mit Ende des Winters sollen Baumaßnahmen zur Beseitigung der Ursache durchgeführt werden. Wir erhielten im Januar 2004 eine neuere DLK 23/12. Sie löste die DL 30/W50-Fahrgestell ab. Im Mai ging unser alt gedientes Löschfahrzeug LF 8/TS, zuletzt als Gerätewagen im Einsatz, nach 26 Jahren außer Dienst. Im November 2004 übergab uns die Stadt das lang ersehnte LF 10/6! Somit verfügen wir wieder über einen Löschzug. Um seine volle Einsatzfähigkeit zu gewährleisten, haben sich alle Kameraden an vielen Abenden und Wochenenden mit den Einsatzmöglichkeiten vertraut gemacht. Dadurch konnte das LF 10/6 pünktlich in unser Bereitschaftssystem für die Feiertage am Jahresende integriert werden. Der Personalbestand per 31. Dezember 2004: 30 aktiver Dienst ( davon 4 Kameraden aus Nachbarwehren für die Tagesbereitschaft), 15 Kinder in der Jugendfeuerwehr (davon 6 Mädchen) und 13 Alters- und Ehrenabteilungskameraden. Zugang Kam. Jens Schumann, Abgang ein Kamerad wechselte in die Nachbarwehr (Wohnungswechsel). Geehrt wurde unser Ehrenmitglied Kamerad Horst Aust, er beging am 6.Februar sein 60. Dienstjubiläum. Im Jahr 2005 ist der Wehrleiter Kamerad Bauch am 29.8. das letzte Mal als GRF ausgerückt, am 5.9. war er als Bereitschaft im GH das letzte Mal vor seiner schweren Krankheit. Danach rückte er nicht mehr mit aus, was ihm als Wehrleiter auch etwas von „seinen" operativen entfernt hat. Am 19.9. ist unser "Wau" Kamerad Gäbisch als TLF-Maschinist das letzte Mal ausgerückt (FW III besetzen) und am 24.9. noch mal als Bereitschaft im GH. Danach wurde er nach 43 Dienstjahren mit 60 Jahren in die Alters- und Ehrenabteilung versetzt. Am 21.1.2006 fand die feierliche Verabschiedung vor der Frauenkirche in Dresden statt. Durchgeführt wurde eine Einsatzübung am Sägewerk bei Schräger in Schönfeld. Ziel der Übung: Erkennen von Gefahren an der Einsatzstelle und taktisch richtiges Verhalten sowie die Zusammenarbeit mit anderen Wehren. Zum Einsatz kamen TLF und LF. Die anschließende Auswertung ergab eine positive Bilanz. 83 Alarmierungen, davon 23x Brand, 7x Verkehrsunfall, 12x Ölspur, 11x Brandmeldeanlage, 12x Sturmschäden, 13x Hilfeleistung und 5x BF-Wachen besetzen 7x konnte mangels Personal nicht ausgerückt werden. Die Highlights davon waren 31.03. 14.15 Uhr Brand Fitness-Center Ullersdorfer Platz; 10.07. 04.48 Uhr Brand Strohlager Am Dorfende; 30.07. 5 Alarme schwerer Sturm über Dresden, dadurch 00.50 Uhr Brand eines Baumes (Blitzschlag); 12.09. 01.26 Uhr Sandsäcke stapeln in Dresden Stetzsch!!!; 10.11. 15.28 Uhr Öl auf Dorfbach Südstr. in Weißig und 16.12. 5 Alarme durch schweren Sturm über Dresden. Endlich, nach 2 Jahren Tropfsteinhöhle und viel Wasser und Salz von oben wurde die Decke im Umkleideraum vom Bauhof repariert. Erst ein Lampenabsturz mit Kurzschlussfolge und Ausfall der gesamten Beleuchtung im hinteren Teil des Gerätehauses, wobei sich glücklicherweise kein Kamerad im Gerätehaus aufhielt und unsere Ankündigung, wegen akuter Gefahr für die Sicherheit der Einsatzkräfte die gesamte Wehr in den Status "6-außer Dienst" zu setzen, ließ sich die Bürokratie bewegen. Es dauerte noch 4 Monate bis alle Kompetenzen geklärt waren und die Beseitigung der Schadensquelle erfolgte. Der Fußboden der darüber liegenden Halle wurde neu abgedichtet sowie schadhafte Deckenplatten gewechselt. Anschließend folgte ein neuer Deckenanstrich sowie der Einbau neuer Beleuchtung. Nachdem die Stadt Dresden das Gebäude des Gerätehauses übernommen hatte und eine Bestandsaufnahme durch Gutachter dazu führte, dass vieles erneuerungsbedürftig ist, begann im Oktober der Großumbau der 1. Etage + Dach mit dem Ziel Schaffung eines neuen Schulungsraumes, eines Jugendfeuerwehrraumes und moderner sanitärer Anlagen. Mit dem Baustart kam viel Arbeit auf uns zu. Die Saugstelle mit Küche und Sozialräumen, sowie unsere alte Werkstatt in der TLF-Halle mussten komplett beräumt werden. Hart traf uns der Wegfall der Toiletten. Bei winterlichen -20 Grad C° kann man von keiner Kameradin erwarten, hinter 2 Schneehaufen im Dunkeln ein Toi Toi aufzusuchen. Die neuen Räume bringen die größten Verbesserungen für unsere Kinder- und Jugendarbeit. Schaut man auf den Altersdurchschnitt der aktiven Kameraden, der bei rund 40 Jahren liegt, so ist jeder junge Kamerad in unseren Reihen willkommen. Schwerpunkt für die Zukunft in unserer Wehr bleibt die Gewinnung neuer junger Kameraden und deren Ausbildung. Am besten gelingt das natürlich durch eigene Nachwuchsarbeit. Hier ist die Arbeit von Jugendwart Kam. Behnisch hoch einzuschätzend, doch er benötigt dauerhaft einen 2ten Ausbilder an seiner Seite. Unser dritter Blaulichttag fand unter den Einwohnern viel Zuspruch. Allen Beteiligten und Gästen machte das LF-Ziehen wieder viel Spaß. Der Tag klang mit einem Fackelumzug mit anschließendem Lagerfeuer gemütlich aus. Personalbestand per 31. Dezember 2005: 27 Kameraden im operativen Dienst (davon 1 Kameradin) zusätzlich für die Tagesbereitschaft helfen uns 2 Kameraden anderer Wehren aus. In der Alters- und Ehrenabteilung haben wir 2 Kameradinnen und 9 Kameraden, davon 5 Kameraden der Ehrenabteilung. Zugänge Kam. Herschke, von der FFW Schönfeld zurück (Wohnungswechsel), Kam. Klahre, M. von der FFW Dresden-Kaitz. Aus der Jugendfeuerwehr konnten übernommen werden Kameradin Körner und Kamerad Ludewig. Abgänge Kam. Angermann (berufliche und pers. Gründe), Kam. Collmann (berufliche und pers. Gründe) sowie Kam. Schmidt, R. (Disziplin. Gründe). Im Jahr 2006 lag die Beteiligung bei Schulungen, Übungen und Lehrgängen nur bei 50%. Im 4. Quartal wurde eine Einsatzübung durchgeführt. 80 Alarmierungen, davon 13x Brand, 10x Unfälle, 4x Ölspur, 5x Brandmeldeanlage, 23 Sturmschäden, 15x Hilfeleistung, 1x BF-Wachen besetzen und 9x Wasserschäden. 6x konnte mangels Personal nicht ausgerückt werden. Zeitliche Verteilung der Einsätze: 26x 6.00 - 14.00Uhr; 36x 14.00 - 22.00Uhr und 18x 22.00 - 6.00Uhr. Da inzwischen alle Kameraden Arbeit haben, gibt es massive Probleme mit der Tagesbereitschaft. Am 1. Oktober wurde das umgebaute Gerätehaus übergeben. Entstanden sind ein Sozialtrakt, ein Schulungsraum und ein Raum für die Jugendfeuerwehr. Die JFW hat ihr Domizil in Besitz genommen und sehr schön eingerichtet. Die wesentlich verbesserten Bedingungen haben sich offenbar bei den Jugendlichen herumgesprochen. 3 Kinder sind seitdem neu dabei. Im Sozialtrakt befindet sich auch das neue Wehrleiterzimmer. Damit konnte das alte Zimmer zum Umkleideraum für unsere Kameradinnen umgebaut werden. Die Halle, in der bisher die JFW untergebracht war, soll zur Kfz - Halle für den neuen Bus umgebaut werden, der dringend für die JFW benötigt wird. Der alte Bus musste aus technischen Gründen stillgelegt werden. Ohne diesen Bus müssen für die Ausbildung der JFW sowohl LF als auch TLF eingesetzt werden, die damit für die Einsatzbereitschaft nicht zur Verfügung stehen. Alle Einsatzfahrzeuge befanden sich 2006 im einsatzbereitem Zustand. Die Einsatzstatistik zeigt, dass 2006 alle Fahrzeuge relativ gleichmäßig gefordert waren. Personalbestand per 31. Dezember 2006: 28 Kameraden im operativen Dienst (davon 1 Kameradin), davon sind: 9 Gruppenführer, 12 Maschinisten, 18 DLA – Träger. In der Alters- und Ehrenabteilung sind 2 Kameradinnen und 9 Kameraden, davon 5 Kameraden der Ehrenabteilung. Zugänge: Kam. Reinhold (Wohnungswechsel) und Kam. Richter (Wohnungswechsel), aus der Jugendfeuerwehr kamen die Kameradinnen Hegenbarth, Kern und Preussler. 3 Abgänge hatten wir zu verzeichnen, Kam. Klahre (Wohnungswechsel), Kam. Aust (mangelnde Dienstbeteiligung) und Kamerad Ahrens gab aus gesundheitlichen Gründen das Amt des Kfz-Wartes ab und wechselte in die Altersabteilung. Seine Funktion übernahm Kam. Brosig. Ihm zur Seite stehen die Kameraden Werner, Herschke und Rath. Im Jahr 2007 führten wir 26 theoretische und praktische Ausbildungen, 2 Sportveranstaltungen und 1 OTS zusammen mit Feuerwache 3 Dresden - Striesen bei der Firma Ardenne Anlagentechnik durch. Die Ausbildung am Brandhaus in DD - Übigau mussten wir im Juni leider absagen. Grund: mangelnde Beteiligung seitens der Kameraden. Ob es an der kurzfristigen Terminankündigung oder arbeitsbedingt passierte war leider nicht mehr zu ergründen. Ein Lehrgang "Absturzsicherung" wurde durchgeführt, den 10 Kameradinnen und Kameraden mit Erfolg meisterten. Kam. Safert von der Feuerwache Löbtau brachte das Thema mit viel Spaß und auch Ernsthaftigkeit an der richtigen Stelle gut rüber. Danach wurde die Spezialausrüstung auf dem LF 10 verlastet. Überprüfung unserer Wehr durch die BF. Nach 7 Jahren erfolgte am 12.Mai die Überprüfung durch BF. Abgeschlossen wurde diese mit einer Einsatzübung am Jugendhaus PEP. Die Gesamtbewertung ergab für: Organisation, Ausrüstung, Ausbildungstand ein "Gut", Für Sicherheit, Ordnung, Unfallschutz gab es Beanstandungen, d.h.: Torgrößen, Raumgrößen, Sicherheitsabstände entsprechen nicht der Norm. Das Übungsziel der Einsatzübung : Menschenrettung mit anschließender Brandbekämpfung wurde mit guten Noten erreicht. 69 Alarmierungen standen am Jahresende auf dem Papier, 12x Brand, 4x Unfälle, 5x Ölspur, 13x Brandmeldeanlage, 26x Sturmschäden und 9x Hilfeleistung. 8x konnte wegen mangelnder Personalstärke nicht ausgerückt werden. Eine Person konnte bei einer Hilfeleistung gerettet werden. Die größten Einsätze waren: Großbrand Eschdorf am 3.Januar um 21.19 Uhr Schon am Ortsausgang Weißig kündigte sich das Inferno mit einem riesigen Feuerball an. Für einige junge Wehrangehörige war das mit Sicherheit die erste große Bewährungsprobe. Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr und anderen Wehren vom Hochland brachten wir das Feuer unter Kontrolle und schließlich zum Erlöschen. Am nächsten Tag wurde vielen erstmals bei Tageslicht das Ausmaß dieser Tragödie so richtig bewusst, zumal die Überreste des mutmaßlichen Brandstifters in den Trümmern der Scheune gefunden wurden. Eine Suche in der Nacht nach ihm war vergeblich. Zum Glück konnte das Wohnhaus auch Dank des professionellen Handelns unserer Kameraden gerettet werden. Orkan Kyrill, die Telefone in der Rettungsleitstelle standen nicht mehr still. Der Orkan hatte das Land im Griff, und er hat auch Dresden nicht verschont. Im Schönfelder Hochland sind wir jedoch glimpflich davongekommen. Die massiven Probleme mit der Tagesbereitschaft konnten auch in diesem Jahr nicht behoben werden. Die Halle, in der bisher die JFW untergebracht war, wurde zur Kfz - Halle für den neuen Bus umgebaut. In Eigeninitiative richteten einige Kameraden diese vor. Die erste große Ausfahrt führte 12 Kameradinnen und Kameraden (mit Angehörigen) für mehrere Tage im Rahmen der Städtepartnerschaft auf die Feuerwache "Berliner Tor" nach Hamburg. Für unsere Feuerwehrfrauen wurden neue Spinde angeschafft, weitere Bestellungen für die Feuerwehrmänner sind für dieses Jahr vorgesehen. Durch das Alter und den Verschleiß bedingt, erfolgte im Frühjahr ein Wechsel der Drehleiter. Weiterhin konnten wir einen neuen lang ersehnten Kleinbus (MTF) in Empfang nehmen. Das Haupteinsatzgebiet für das Fahrzeug sind unsere und die anderen Jugendfeuerwehren des Hochlandes und der Stadtteilfeuerwehren, sowie Fahrten zu Versammlungen und Fortbildungen unserer Kameraden. Mit der Bereitstellung von Rechner und Beamer ist unsere Büro- und Präsentationstechnik auf einem sehr modernen Stand. Diese Technik wird von den Kameraden, welche die Ausbildungen leiten, gern genutzt, und steht natürlich für diese Zwecke allen zur Verfügung. Komplett wäre alles mit einem Internetanschluss oder einer Datenautobahn zu den einzelnen Dienststellen der Berufsfeuerwehr. Geredet wird in den Fachabteilungen schon lange darüber, nur passiert ist noch nichts. Mehrere Kinder- und Schülergruppen besuchten im Jahr unsere Feuerwache, vielleicht lässt sich dabei manches Kind zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung inspirieren. Geführt wurden die Gruppen durch die Kam. Rath, Reinhold, Riedel und Preussler. Beim Feuerwehrkampfsport in Pappritz starteten wir mit 2 Mannschaften. Dank guten Trainings belegte Mannschaft 1 einen 2. Platz und Mannschaft 2 mit einem Großteil Kameradinnen an Bord, belegte einen hervorragenden 7. Platz von 11 teilnehmenden Mannschaften. Unser Nachwuchs hat sich gleichfalls wacker geschlagen. In der Altersklasse 1 belegte sie einen guten 2.Platz. Beim 11. Hochlandfest gleichzeitig unser "Blaulichttag" gab es Feuerwehrtechnik und Kameraden zum Anfassen, die Ausstellungen und das LF-Ziehen begeisterten Jung und Alt. Kaffee und Kuchen, von den Frauen und Freundinnen der Kameraden gebacken, vervollständigten das Bild. Krönender Abschluss des Hochlandfestes und Blaulichttages war am Sonntag das Feuerwerk mit Großem Wasserspiel am Dorfteich. Die Kameraden gaben Wasser aus 6 Rohren im Takt der Musik. Ein gelungener Beitrag zum Fest. Der Personalbestand per 31. Dezember 2007: 27 Kameraden im operativen Dienst (davon 4 Kameradinnen), davon sind: 8 Gruppenführer, 9 Maschinisten und 15 DLA – Träger. Die Jugendfeuerwehr hat 10 Mitglieder, in der Alters- und Ehrenabteilung sind 1 Kameradin und 12 Kameraden, davon 4 Kameraden der Ehrenabteilung. Zugänge: Kam. Splinter Ronny, Kam. Büttner, Marek und Kam. Aust, Daniel (neuer Anlauf). Abgänge Kam. Jantosch (arbeitsbedingt), Kam. Scherzer (Wohnortwechsel) und Kam. Ludewig (Wohnortwechsel, jetzt FFW Bühlau). Am 14.Mai verstarb unser langjähriger Kamerad und Ehrenmitglied Oberbrandinspektor Horst Aust im Alter von 79 Jahren. Im Jahr 2008 führten wir 23 theoretische und praktische Ausbildungen laut Plan sowie 2 Einsatzübungen durch. 43 Alarmierungen die sich folgend aufteilen: 12x Brand, 3x Unfälle, 9x Ölspur, 7x Brandmeldeanlage und 12x Hilfeleistungen. 2x konnte wegen mangelnder Personalstärke nicht ausgerückt werden. Damit haben sich die Probleme mit der Tagesbereitschaft deutlich reduziert. Endlich, nach langer Wartezeit, wurde das neue Dach des Schulungsraumes repariert. Hoffen wir, es bleibt dicht. In diesem Jahr sind auch für die Kameraden die neuen Spinde eingetroffen. An dieser Stelle ein großes Lob an unsere Mädchen. Die Damengarderobe wurde mit viel Hingabe und Freude schön hergerichtet, sei es die Gestaltung der Wände oder die gemütliche Atmosphäre. Hier ist es überlegenswert, ob man das Talent fördert, wir haben noch viele freie Wände, siehe der Schulungsraum. Das gleiche gilt für unsere Jugendfeuerwehr, die im letzten Jahr eine gute Arbeit geleistet hat. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beim Transport unserer Kinder kauften wir auf Wehrkosten 8 Kindersitze für den MTW, da weder die Stadt noch der Gemeinderat dies für erforderlich hielten. Nach der Straßenverkehrsordnung ist die jedoch zwingend erforderlich. Nach 10 Jahren fand endlich mal wieder der Feuerwehrwettkampf in Weißig statt. Am 7. Juni bei schönstem Wetter führten wir die Wettkämpfe im Sportzentrum am Fun-Fun in Weißig durch. Von Seiten der Sportabteilung Fußball wurde uns der große Rasenplatz zur Verfügung gestellt. Wettkampfmäßig konnten wir nicht so sehr in Erscheinung treten, es langte nur zu einem 5. und 6.Platz. Die Jugendfeuerwehr hingegen belegte einen guten 2. Platz. Der Höhepunkt war natürlich wieder unser Blaulichttag am 4. Oktober mit dem traditionellen LF-Ziehen, wo wir endlich mal bewiesen haben, was für kräftige Kerle in unseren Reihen sind. Der Lohn der Mühe war der erfolgreiche 1. Platz, Glückwunsch. In Vorbereitung an die bevorstehende 100 Jahr Feier 2011, nahm als erstes die Fahnenkommission ihre Arbeit auf. Personalbestand per 31. Dezember 2008: 28 Kameraden im operativen Dienst (davon 5 Kameradinnen), die Jugendfeuerwehr hat 8 Mitglieder und in der Alters- und Ehrenabteilung sind 1 Kameradin und 12 Kameraden, davon 4 in der Ehrenabteilung. Zugänge: Hofmann, Sahra (von FFW Riesa), Hannewald, Sven (von FFW Oelsa), Müller, Lars (von JFW Rockau) und Winkler, Ronny. Abgänge: Reichel Torsten (arbeitsbedingt) und Brosig Jörg wurde vom Amtsleiter Kam. Rümpel bis zum 1.Jan. 2010 suspendiert. Im Januar 2009 wurde Kamerad Volker Bauch mit einem Präsent für die Amtszeit als Wehrleiter gedankt. Gleichzeitig wurden gewählt: Carsten Preussler (Wehrleiter), Karsten Schulz (1. St. Wehrleiter) und Matthias Werner (2. St. Wehrleiter) sowie in den Feuerwehrausschuss: Sandra Körner, Janine Preussler, Jörg Wirbeleit, Thomas Riedel und Steffen Herschke. 47 Teilnamen an div. Lehrgängen wurden von den Kameraden absolviert, außerdem gab es noch 2 Einsatzübungen. Erstmalig fand ein komplexes Ausbildungsmodul bei uns in den Schulungsräumen statt, 12 Kameraden absolvierten den SAN Teil A und 9 davon sogar noch SAN Teil B. Gleich am Jahresanfang fand die kurzfristig angesetzte Übung "Eisrettung mit unseren Mitteln" statt, die zum Ortsgespräch wurde. Denn viele Verkehrsteilnehmer dachten unsere Puppe war echt. Die 2. Einsatzübung wurde von den 3 neuen Wehrleitern organisiert und verlief sehr gut. Drei Trupps unter Atemschutz konnten sich ordentlich austoben. Kamerad Michael Reinhold als Gruppenführer war gefordert, Kräfte nachzufordern, Lagemeldungen zu geben und sich um alles zu kümmern. Die Auswertung durch die BF war durchweg positiv. 46 Alarmierungen gab es für die Stf Weißig: 10x Brand, 7x Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen, 6x Unfälle, 3x Ölspur, 4x Brandmeldeanlage, 4x Hilfeleistungen, 9x Personen in Notlage, 1x BF Wache Striesen 24h mit unserer DLK besetzen (Besuch Mr. Obama), 1x Alarmmäßig unsere eigene Wache besetzen und 1x bei der Mitwirkung "Großübung Luftnot" am Flughafen. In diesem Jahr konnte jeder Einsatz gefahren werden. Durch Unbekannte "Spaßvögel" wurde das Osterfeuer 2x weit vor dem Termin angezündet. Spektakulär für uns war die Mitwirkung bei der Großübung Luftnot im August. Das TLF war in das Geschehen eingebunden und das LF sowie die DLK sicherten durch die Wachbesetzung im Gerätehaus ein schnelles Ausrücken im Notfall ab. Bei uns als Einsatznummer nicht aufgelistet, aber als solches zu rechnen war im Juni die Wachbesetzung in Striesen über 24 h mit unserer DLK, Anlass war der Besuch von Mr. Präsident Obama. Im November konnten unsere Kameraden eine hilflose Person reanimieren und bis zum Eintreffen des Notarztes stabilisieren. Die Arbeitsbedingungen die wir hier tagtäglich vorfinden sind gut. Große Sorge macht uns jedoch die südliche Außenwand an der Werkstatt. Die Wand ist nass, die Farbe blättert ab, die Fliesen werden irgendwann abfallen. Nach einem knappen Jahr Reparaturarbeiten ist endlich das Dach über dem Schulungsraum dicht, die Probleme mit der Heizung sind auch wieder behoben, da wurde am 19. April eingebrochen. Wir können froh sein, dass auch nach einer gründlichen Kontrolle nichts zu fehlen schien. Danke an den Kameraden Frank Jaquett und seinen Wachhund, ohne diese zwei hätte der Schaden hier noch viel höher sein können. Vom Leiter FF bekamen wir sofort das OK für die Nachrüstung mit Fenstergittern. Die erfolgte dann recht zeitnah durch die Schlosserei Werner aus Weißig. Bei der Teilnahme mit zwei Mannschaften beim Feuerwehrkampfsport konnten wir Wettkampfmäßig leider nicht so sehr in Erscheinung treten. Personalbestand per 31. Dezember 2009: 29 Kameraden im operativen Dienst (davon 4 Kameradinnen) davon sind: 9 Gruppenführer, 12 Maschinisten LF, 8 Maschinisten DLK, 23 DLA – Träger, 11 Kettensägenführer, 12 SAN A und 9 SAN B Besitzer. Die Jugendfeuerwehr hatte 7 Mitglieder und die Alters- und Ehrenabteilung 14 Kameraden. Zugänge: Jaquett, Frank; Seifert, Kai (von FFW Dippoldiswalde); Heinz, Andre (FFW Schönfeld) für die Tagesbereitschaft. Abgänge: Hofmann, Sahra (arbeitsbedingt); Behnisch, Ralf (auf eigenen Wunsch für 1 Jahr beurlaubt) und Schmidt, Bernd ist ausgetreten. Im Jahr 2010 haben 20 Kameraden Teilnamen an diversen Lehrgängen erfolgreich abgeschlossen. Auch wurden wieder die verschiedensten Übungen und Ausbildungen durchgeführt: OTS bei Rotop Pharmaka AG mit anschließender Evakuierungs- und Feuerlöschübung, Unterstützung der Firma Ardenne bei ihrem Familientag, Komplexer Ausbildungstag in Übigau und auch eine Schaumausbildung im Klärwerk Kaditz. 55 Alarmierungen gab es: 10x Brand, 7x Verkehrsunfälle, 8x Brandmeldeanlage, 7x Hilfeleistungen, 7x Personen in Notlage, 8x Wasser im Keller, 3x BF Wache besetzen und 3x überörtlich im Einsatz (Großenhain, Lausitzhilfe, Niesky). Erstmals in unserer Geschichte haben von Weißig 3 Mannschaften beim Feuerwehrkampfsport teilgenommen. Der Fahnenausschuss hat die Feuerwehrfahne beim Hersteller abgeholt. Beim Hochlandfest, beim Osterfeuer und auch ein Mopedrennen absichern haben wir wieder ehrenamtlich unterstützt. Der Personalbestand per 31. Dezember 2010: 32 Kameraden im operativen Dienst (davon 4 Kameradinnen) mit einem Durchschnittsalter von 34 Jahren, davon sind: 1 Zugführer, 9 Gruppenführer, 13 Maschinisten LF, 8 Maschinisten DLK, 21 DLA – Träger, 17 Kettensägenführer, 12 SAN A, 9 SAN B, 3 Jugendleitercardbesitzer (Ausbilder Jugendfeuerwehr), 12 gesonderte Ausbildung zur technische Hilfe, 11 speziell ausgebildet für Arbeiten an Absturzgefährdeten Stellen und 5 Ausbilder für Atemschutznotfalltraining. Unsere 4 jungen Frauen besitzen alle den TM/Teil 2 und den San A. 5 Kameraden haben den Gruppenführertest bestanden und warten auf einen Lehrgang. Die Jugendfeuerwehr hat 8 Mitglieder und in der Alters- und Ehrenabteilung sind 15 Mitglieder (davon 1 Kameradin). Als Zugang kam in dem Jahr Alexander Sumpf in unsere Wehr, einen Abgang gab es auch, Jörg Brosig ist ausgetreten. Das Jahr 2011, unser Jubiläumsjahr! 15 Teilnamen an diversen Lehrgängen wurden von unseren Kameraden abgeschlossen. 34 Ausbildungen führten wir durch. Im Herbst 2011 wurde unsere Wehr als MANV Wehr spezialisiert. (Massenanfall von verletzten). In 11 Ausbildungseinheiten lernten fast alle Kameraden wie ein Behandlungsplatz für viele verletzte aufgebaut wird. 45 Alarmierungen gab es: 9x Brand, 7x Verkehrsunfälle, 6x Brandmeldeanlage, 4x Hilfeleistungen, 9x Personen in Notlage, 1x Wasser im Keller, 2x BF Wache 3 besetzen, 3x Ölspur, 2x Tierrettung, 1x auslaufende Betriebsflüssigkeit und 1x Ausbildungseinsatz. Neben den umfangreichen Vorbereitungen und der Durchführung der 100-Jahr-Feier sollen die anderen Aktivitäten nicht unerwähnt bleiben. Am 27. August war der traditionelle Feuerwehrwettkampf im Hochland. Die Weißiger Mannschaften erreichten die Plätze 8 und 9. Im Jahr 2011 ging unsere Homepage in Dienst, am Anfang wurde diese von Franziska Kern und Daniel Aust gestaltet, dann später noch einmal professionell von einer Firma. www.feuerwehr-weissig.de Erstmalig bekamen zwei Kameraden den Ehrenamtspass für überdurchschnittliche Leistungen. (Thomas Riedel und Sven Hannewald) Wir sicherten wieder das Osterfeuer ab und es gab auch eine Radtour mit Partnern. Unsere Weihnachtsfeier mit Partnern und Kindern beinhaltete eine Abendfahrt mit der „Weißen Flotte" nach Pillnitz und zurück, bevor der Weihnachtsmann die Bescherung im Sportlerheim durchführte. Rückblick von Carsten Preussler / Wehrleiter (Hochlandkurier Juli 2011) Am Dienstag, dem 17. Mai 2011 bauten wir mit Hilfe anderer Kameraden aus dem Schönfelder Hochland das Festzelt auf und reinigten die Flächen im Feuerwehrhof. Tags darauf wurden die Fahrzeuge innen samt Gerätefächern gereinigt und geschrubbt. Am Donnerstag wurden alle Fahrzeuge gewaschen, unser Sozialtrakt gewischt und freitagvormittags die Fahrzeughallen + Umkleiden „gewienert", eine Ausstellung aufgebaut, der Jugendfeuerwehrraum geschmückt u.v.m. Freitagmittag war dann alles vorbereitet: Unsere 100-Jahr-Feier konnte beginnen. Alle Mitglieder trafen sich in Uniform 17.00 Uhr im Gasthof Weißig um den Einmarsch zu üben und Aufstellung im großen Saal für ein Gruppenfoto zu nehmen. Punkt 19.00 Uhr startete die Festveranstaltung. Unter den Gästen waren Bürgermeister Herr Sittel, Vertreter des Ortschaftsrates und der Feuerwehr Dresden, viele Sponsoren, Eltern der Jugendfeuerwehrkinder, Partner unserer Feuerwehrkameraden und weitere Gäste. Leider fehlten trotz Zusage eingeladene Mitglieder des Ortschaftsrates sowie auch einige Sponsoren. Nach dem Einmarsch unter stehendem Applaus begannen die Festreden. Wehrleiter Carsten Preussler, Bürgermeister Detlef Sittel, unser Ortsvorsteher Hans-Jürgen Behr, der Vertreter der Amtsleitung der Feuerwehr Dresden und ein Kamerad des Stadtfeuerwehrverbandes. Nach diesen vielen schönen Worten gab es vom Gasthof sehr schön und lecker zubereitetes Essen für alle Anwesenden. Beförderungen, Ehrungen und Auszeichnungen folgten im Anschluss. Viele Gratulationen erhielten wir nach diesem Teil von umliegenden Feuerwehren und Gästen. Danach ging es zum gemütlichen Teil über. Tanz und eine kulturelle Einlage von Peter Kube, Mitglied des Zwingertrios, rundeten den festlichen Anlass ab. Der Abend klang gemütlich aus. Sonnabend früh trafen wir uns, um die „alte Einsatztechnik" im Feuerwehrhof in Stellung zu bringen, sowie kleinere Vorbereitungen zu treffen. Kameraden der A/E-Abteilung ehrten in dieser Zeit verstorbene Kameraden auf dem Friedhof. Pünktlich 10.00 Uhr begann in der Weißiger Kirche die Indienststellung unserer Fahne durch Pfarrer Michael Lehmann, mit zahlreichen Gästen sowie 11 angereisten Gastfahnen aus Dresdner Feuerwehren. Etlichen Gästen und Kameraden lief es bei diesem lang ersehnten, feierlichen Augenblick „kalt und heiß" über den Rücken, es war ein gelungener Akt. Herzlichen Dank an Pfarrer Lehmann für seine treffenden, mahnenden und aufmunternden Worte. Der Fanfarenzug Schönfelder Hochland erwartete uns anschließend, um den Marsch zum Gerätehaus anzuführen. Viele Bürger standen an der Straße, es war ein schönes Gefühl. An der Feuerwehr angekommen, spielte der Fanfarenzug ein Abschlussstück und die Fahnenbänder konnten zur Erinnerung an diesen historischen Tag an uns bzw. die anwesenden Gastfahnen übergeben werden. Der Hof war voll mit Menschen, die Sonne strahlte, es gab Essen und Trinken, die Kinder hatten sofort die Möglichkeit zu spielen. Viele Bürger schauten sich die ausgestellte Technik anderer Hochlandwehren, der Berufsfeuerwehr sowie die Weißiger Fahrzeuge an. Leider konnte das Flugfeldlöschfahrzeug „Panther" nicht nach Weißig kommen, ein technischer Defekt eines anderen Fahrzeuges verhinderte dies. Es ist wirklich schade, aber wir waren genauso enttäuscht wie alle Gäste. Im „Löschfahrzeug ziehen" kämpften mit 17 Mannschaften - so viel wie noch nie - um den begehrten Pokal und die Preise. Angereist waren die Mannschaften von recht weit her. Zum ersten Mal nahm eine Mannschaft der Berufsfeuerwache DD - Striesen teil, ein Zeichen der guten Zusammenarbeit. Nach einjähriger Pause holten sich die „Zaschendorfer Feuerwehrhünen" erneut den Wanderpokal, gefolgt von der Berufsfeuerwehr Striesen und der Freiwilligen Feuerwehr DD - Bühlau. Glückwunsch an alle, es war ein fairer, schöner Wettkampf. Die anschließende kleine Versteigerung brachte auch viele zum Schmunzeln, es wurde sogar eine „Schwiegermutter in spe" beschenkt. Vielen Dank an alle, die den einen oder anderen Euro geboten haben und den Zuschlag erhielten. Die Tombola konnte über mangelnden Zuspruch nicht klagen. Die älteren Kameraden erfreuten sich bei Kaffee und Kuchen mit Gleichgesinnten aus dem alten Wirkungskreis. Der Spielplatz wurde mit Hüpfburg, Karussell u.v.m. optimal genutzt. Im Obergeschoss schauten sich viele Gäste die historische Ausstellung und den Jugendfeuerwehrraum mit den zahlreichen Bildern der Mädchen und Jungen aus beiden Weißiger Kindergärten an. Dass es dann einen kleinen Regenschauer gab, kam uns etwas gelegen. Alle Besucher standen unter den Schirmen, wir konnten etwas zusammenräumen und die Technik in die Fahrzeughallen schieben. Die Kameraden gingen abwechselnd nach Hause duschen, sich umziehen, um am Abend im Festzelt mit den Partypiloten kräftig feiern zu können. Es war ein Wahnsinnsabend. An dieser Stelle mal der Hinweis an die eine Familie, der es zu laut war... Der Anruf bei der Polizei kurz nach ein Uhr hat dank der freundlichen Mitarbeiter der Polizei, der Feuerwehr und den Partypiloten zu keinem Abbruch geführt, denn die Genehmigung lag vor. Am Sonntag trafen wir uns 10.00 Uhr wieder. Ein Gruppenfoto in Einsatzsachen musste gemacht werden. Danach eröffnete ein Trompeter im Korb der Drehleiter den Tag, die Blaskapelle der Feuerwehr Dresden sorgte für schöne Stimmung im Festzelt - danke dafür. In der Zwischenzeit bereiteten unsere Kameraden die Schauübung vor. Es galt ein mittelalterliches Fachwerkhaus aufzubauen, Platz für die Pferde der Handdruckspritze und eine Löschwasserstelle zu schaffen. Die Sonne schien so schön über dem Häuschen von Hausmeister Jörg, plötzlich brannte es, im Inneren muss es wohl „heiß zugegangen" sein. Für alle Zuschauer war es fantastisch zu erleben, was die Jugendfeuerwehr schon kann, wie die über 100 Jahre alte Handdruckspritze noch funktioniert und wie die Aktiven mit moderner Löschtechnik und persönlicher Schutzausrüstung vorgehen. Nach dem Mittag wurden nach einer kleinen Verzögerung die 34 Hauptpreise der Tombola gezogen. Das Zelt war voll, die Stimmung gut, unglaublich was es für Zufälle, Glücksmomente und Fingerspitzengefühl gegeben hat. Zwei Mitarbeiter der VW-Manufaktur Dresden gewannen die Gutscheine für eine Besichtigung derselben! Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch zu ihren Preisen. Das war das offizielle Ende unseres Feuerwehrfestes, viele Besucher und wir Kameraden ließen bei einem kühlen Trunk bei herrlichem Sonnenschein den Sonntag ausklingen. Am Montag 8.00 Uhr herrschte dann wieder Alltag. Ab sofort waren wir wieder komplett einsatzbereit, viele Kameraden hatten Urlaub und so wurde mit Hilfe vieler Partner bis 12.00 Uhr alles abgebaut und aufgeräumt. Danke dafür. Das Festwochenende war bei schönstem Wetter von Anfang bis Ende für alle ein voller Erfolg. Vielen Dank für den Zuspruch aller Bürger aus nah und fern. Zwei Anliegen möchte ich an dieser Stelle noch anbringen: Bei der Festveranstaltung wurde es deutlich angesprochen, dass wir aktive Unterstützung bei den operativen Einsatzkräften benötigen und auf mehr Zuspruch für unsere Jugendfeuerwehr hoffen. Es ist ein kostenfreies Betreuungsangebot für Mädchen und Jungen ab acht Jahre. Die Kinder lernen unter Anleitung geschulter Kameraden den spielerischen Umgang mit Feuerwehrtechnik. Erste-Hilfe-Ausbildung, Sport und Spiel in Gemeinschaft gehören gleichfalls dazu. Es ist uns wichtig, für alle Einwohner und Firmen im Schönfelder Hochland eine leistungsstarke Wehr zu sein. Aber mit 29 operativen Einsatz-Kräften ist es nicht immer leicht, den Schutz zu 100 % für Sie durch uns sicherzustellen. Wer an unserem Festwochenende Interesse auf das „Hobby" Feuerwehr bekommen hat, bzw. wessen Kinder sich für die Feuerwehr begeistert haben, den laden wir gerne ein, bei uns mal reinzuschauen. Über Zuspruch würden wir uns riesig freuen. Kinder können ab dem 8., Einsatzkräfte ab dem 16. Lebensjahr dabei sein. Informationen dazu gibt es sehr gern bei einem unverbindlichem Gespräch mit dem Wehrleiter bzw. Jugendwart Sven Hannewald. Das zweite Anliegen ist ein Angebot für Sie. Wir haben anlässlich der 100-Jahr-Feier eine Festschrift erarbeitet. Zudem gibt es eine DVD mit einem Querschnitt des gesamten Festwochenendes. Für beide Angebote (Mitarbeit bei der FFW bzw. Interesse an einer Festschrift samt DVD) bitte ich Sie, mit mir per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. den Kontakt aufzunehmen. Ausruhen nach einer so schönen Feier war nicht angesagt. Am Mittwoch rief der Alarmempfänger zum Einsatz, der Alltag hatte uns wieder eingeholt. Am Freitag nach Männertag besetzten neun Kameraden von uns mit dem Löschfahrzeug von 09.00 - 23.00 Uhr die Berufsfeuerwache in DD-Striesen und fuhren dabei mehrere Einsätze. Grund dafür war der Kirchentag in Dresden. An dieser Stelle einen ganz großen Dank an alle genannten und Nichtgenannten Bürgerinnen, Bürger, Unterstützer und Sponsoren, die uns das Festwochenende mit Festschrift und auch die Fahne ermöglicht haben. Antennen Einert - Weißig / Aral Tankstelle - Weißig / Autohaus Opel Ebert GmbH - Weißig / Autohaus Sturm - Pappritz / Barmer GEK - Radeberg / BayWa Baustoffe - Weißig / Bäckerei Richter - Bühlau / Belantis Event Park GmbH & Co. KG / Berufsfeuerwache III Striesen / Bestattungsinstitut Chrominski GmbH – Dresden / Bezirksschornsteinfegermeister Ralf Ehrlich - Bühlau / Bundeskanzlerin Frau Merkel / Dachdienst Meschke -Weißig / Dräger - Feuerwehrbedarf / Dynamo Dresden / Elbamare Erlebnisbad Dresden GmbH / Enso / Eon / Familie Ramona + Karsten Schulz -Weißig / Fanfarenzug Schönfelder Hochland / Fleischerei Wurschtelpeter - Eschdorf / Frau Antje Kuntze - Weißig / Frau Gertrud Neubert - Weißig / Frau Sabine Friedel - Dresden / Friseurgeschäft Jantosch - Weißig / Gasthof Weißig / Gebäudeservice Gläser GbR - Weißig / Getränkehandel Sabel - Weißig / Hasseröder Ferienpark / Herr Christian Kunath - Weißig / Herr Wolfgang Weber - Weißig / Hoftheater Dresden Herr Hoppe -Weißig / Kindergarten Am Hutberg -Weißig / Kindergarten Hutbergstrolche - Weißig / Malerfirma Steffen Brosig - Dresden / MDR Sachsen / Michael Transporte Containerdienst - Dresden / Mobile Massagen Frau Anne Vogel - Ullersdorf / Montagebau Matthias Rindfleisch - Weißig / Montagebetrieb Torsten Leinert - Weißig / Monte Mare Erlebnisbad - Neustadt in Sachsen / MSA Auer Germany / Nehesdorfer Feuerwehrshop / OBI Baumarkt - Weißig / Olaf Zeisig GmbH Heizung - Sanitär - Elektro -Weißig / Oppacher Mineralquellen / Ortsvorsteher und Ehrenmitglied Hans-Jürgen Behr - Weißig / Ostsächsische Sparkasse Dresden / Physiotherapie Claudia Hanisch - Weißig / Püschel GmbH & Co. KG - Weißig / Quadriga Bau GmbH - Weißig / Radeberger Brauerei / Reklamewerkstatt24.de - Dresden / Rotop Pharmaka AG - Dresden / Sachsenmilch Leppersdorf GmbH / SB Tankstelle - Weißig / Schlosserei Jürgen Werner -Weißig / Stadtentwässerung Dresden / Vetter GmbH - Feuerwehrbedarf / VON ARDENNE Anlagentechnik GmbH - Weißig / VW Gläserne Manufaktur Dresden / Zapf Kühl- & Klimaanlagen GmbH - Weißig / Zahnärztin Frau Dr. Günther – Weißig / Zimmerei Rocco Behr - Schullwitz / Zimmermann Dach - Heizung - Sanitär – Schönfeld. Außerdem danken wir ganz herzlich... allen Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Gewerbetreibenden unserer Ortschaft und den umliegenden Feuerwehren, die uns in der Vorbereitung und Durchführung unseres Feuerwehrfestes sowie bei der Anschaffung unserer Feuerwehrfahne mit Spenden unterstützt haben. Speziell den Mitarbeitern des Gasthofs Weißig, der Fleischerei Wurschtelpeter, dem Getränkehandel Sabel, der Firma Olaf Zeisig GmbH aus Weißig sowie unserer Ortsverwaltung, besonders Ortsvorsteher Herrn Behr. Der größte Dank gilt unseren Partnern und Familien, ohne diesen Rückhalt wir in allen Bereichen nie so weit gekommen wären. Vielen, vielen Dank! Carsten Preussler, Wehrleiter. Der Personalbestand per 31. Dezember 2011: 29 Kameraden im operativen Dienst (davon 4 Kameradinnen), die Jugendfeuerwehr besteht aus 2 Mädchen, 6 Jungen. Die Alters- und Ehrenabteilung hat 15 Mitglieder (davon 1 Kameradin). Zugänge: Lars Kalbaß (Berufsfeuerwehrmann), Uwe Kaulfuß und Maik Meirich (von der Stf Niedersedlitz). Abgänge: Lucien Richter, Kai Seifert, Franziska Kern (für 3,5 Jahre Studium in Köln) [bleibt aber Mitglied der Stf], Rene Wirbeleit, Mario Stenke und Ralf Behnisch.

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