Freiwillige Feuerwehr Dresden - Weißig

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1982-1991

1982, das Jahr begann für uns nicht sehr verheißungsvoll. Der erste Alarm war bereits am 01.01. nachmittags. Gemeldet wurde ein Scheunenbrand auf der Dresdener Str. 3 bei Gäbisch. Der Brand war erst im entstehen und konnte somit schnell liquidiert werden. Für uns gab es im vergangenen Zeitraum noch weitere Einsätze. Diese waren: 28.01. Milchviehanlage Großerkmannsdorf; 28.02. Flächenbrand Weißig Napoleonstein; 25.04. Waldbrand Dresdener Heide; 23.05. Kohlenbrand Schule Weißig; 31.07. Flächenbrand Weißig Napoleonstein; 07.09. LPG-Küche Weißig; 22.10. Haldenbrand Lindenberg; 06.11. Waldbrand Dresdener Heide. Trotz dieser Einsätze wurden die geplanten Einsatzübungen durchgeführt. 21.5. u. 22.5. Gasthof Weißig und Apogepha, 17.09. Tankstelle Hilme Dresdner Str., 18.11. Apogepha. Auch der geplante Dienst und die Ausbildung wurden durchgeführt. Dazu gehörte die Mehrtagesausbildung aller Kameradinnen und Kameraden. Am 31.12.1982 hatte unsere Wehr 56 Angehörige. Das Jahr 1983 war ein Jahr mit einem großen politischen Höhepunkt. Es war das Karl-Marx-Jahr. Mit Wirkung vom 31.12.82 legte der bisherige Wehrleiter Kam. Berthold, Horst seine Funktion aus gesundheitlichen Gründen nieder. Neuer Wehrleiter wurde der Kam. Wegner, Peter, welcher jedoch im Oktober diese, wegen Wohnungswechsels, wieder niederlegte. Durch den Rat der Gemeinde wurde Kam. Zadraschil, Rainer in diese Funktion berufen. Jedoch sollte man sich Gedanken machen, Nachwuchskader für die Leitung zu finden. Trotz dieser Situation wurde versucht, den Anforderungen an uns gerecht zu werden. Es wurde ebenfalls eine Mehrtagesschulung durchgeführt, welche für alle erfolgreich war. Das beweisen die Einsätze bei Bränden und Havarien sowie die Beseitigung von Gemeingefahren. Zu Einsätzen kamen wir am 15.02. Gönnsdorf Wohnhausbrand, 01.05. Eschdorf Scheunenbrand, 15.05. Weißig Kohlenbrand, 22.05. Weißig Wasserversorgung, 11.08. Weißig Brand Schutthalde Lindenberg, 27.09. Weißig Verkehrsunfall F6 Säure ausgelaufen, 09.10. Weißig Sturmschäden, 24.12. Ullersdorf Brand Holzverarbeitung, Bei diesen Einsätzen wurden 373 Stunden geleistet. Durch die Gruppe KiB wurden 90 Kontrollen durchgeführt. Diese bezogen sich auf Landwirtschaft, Handel und Wohnstätten. Auch diese nahmen eine große Anzahl von Stunden der Freizeit in Anspruch. Unser Gerätehausbau lief 1983 nicht an. Erst im Herbst ging es richtig los. Durch die Kameraden wurde Material organisiert, damit die Giebel gemauert werden konnten. Dachziegel wurden versorgt und das Dach provisorisch eingehangen. Vielen Kameraden ist Dank für ihre Arbeit zu sagen. Ganz besonders aber den Kameraden Aust, Horst und Zadraschil, Rainer, welche das organisieren des Materials und der Arbeit durchführten. Am 6.1.1984 verlor die Wehr einen bewährten Kameraden, das Ehrenmitglied Bm Herbert Langer, seit 1930 Mitglied der FF Weißig. In der Leitung, trat durch gesundheitliches Ausscheiden, noch ein Wechsel ein. Kam. Jahn übergab seine Funktion an die Kameradin Zadraschil. Somit ist die Wehrleitung eine Familiensache. Die Funktion des stv. A+B ist immer noch nicht besetzt. 1984 wurden auch wieder die vorgegebenen Termine erfüllt. Das heißt, es wurden 10 Schulungen und 9 Ausbildungen durchgeführt, sowie eine Ganztagsschulung. Die im Herbst durchgeführten Kontrollen im Wohnsektor wurden mit 224 von 232 erfüllt. Dieses ist ein gutes Ergebnis und wir hoffen, dass es in Zukunft genau so gut oder besser wird. 1984 traten 2 Kameradinnen und 6 Kameraden aus unterschiedlichen Gründen aus, z.B. Wohnungswechsel, gesundheitlich und nach einer Aussprache wegen schlechter Dienstbeteiligung. 1 Kameradin und 2 Kameraden wurden auf Grund mangelhafter Dienstbeteiligung ausgeschlossen. Für gute Leistungen und langjährige Treue konnten Kameradinnen und Kameraden ausgezeichnet und befördert werden. Durch den Rat der Gemeinde wurde die Wehr anlässlich des 35. Jahrestages der DDR mit der Medaille für Verdienste im "Mach Mit" Wettbewerb sowie mit einer Geldprämie von 1000.-M geehrt. Dieses ist Ansporn für uns in der folgenden Zeit unsere Aufgaben noch besser zu erfüllen. Mit unserem Gerätehausbau lief es nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Uns fehlten die Handwerkerleistungen um den Innenausbau fertig zu stellen. Der Rat der Gemeinde hat für 1985 die Weiterführung bzw. Fertigstellung in seinen Arbeitsplan aufgenommen. Wir als Angehörige der FFw werden entsprechend unserer Möglichkeiten unseren Beitrag leisten damit wir 1985 einziehen können. Die Freiwillige Feuerwehr rückte 1984 zu folgenden Einsätzen aus: 07.04. Weißig Schutthalde, 23.06. F6 Baum auf Straße, 23.06. Ullersdorfer Str. Baum auf Straße, 12.08. Wasser auspumpen bei Angermann Südstraße, 12.08. Dorfteich lief über, 24.11. Ullersdorfer Str. 5 Baum in Hauszuleitung, 09.12. Lichtmast Napoleonstein brannte, 22.12. Forststr. 10 Tischlerei Wendt (Ansauganlage). Die Wehrstärke ist am 01.01.1985 6 Kameradinnen und 41 Kameraden. Im Jahr 1986 wurden neben der normalen Ausbildung, zwei Ganztags-Schulungen durchgeführt. Unser Ziel wurde erreicht. Entsprechend der Direktive 33/83 hat jeder Kamerad 48 Std. an Dienst und Ausbildung zu bringen. Durchschnittlich wurden bei Dienstbesprechungen 60 % und bei Ausbildung 40 % erreicht. 13 Ausrücker gab es 1986, dabei handelte es sich 7 x um Wasserschaden, 1 x Sturmschaden, 5 x Brände, davon 2 Scheunen. Bei diesen Einsätzen leisteten die Kameraden rund 550 Stunden. Im März konnten wir drei neue Kameraden in unsere Reihen aufnehmen. Es sind die Kameraden: Gebhard, Andreas; Herschke, Steffen; Kutschik, Holger. Von einem guten Kameraden mussten wir uns trennen, Claus Sturm. Durch einen tragischen Unglücksfall verlor er sein junges Leben am 16.August 1986. Er war immer einsatz- und hilfsbereit. Im November begann die AG Junge Brandschutzhelfer mit 18 Schülern der Klassen 4, 5 und 6 wieder zu arbeiten. Sie wurden von den Kameraden Kutschik, Holger und Behnisch, Thomas betreut. Der Höhepunkt in diesem Jahr war unsere 75 Jahrfeier am 23., 24. und 25.05. Alle Kameradinnen und Kameraden waren bestrebt, ihr Bestes zu geben. Das Gerätehaus musste bis dahin fertig gestellt werden. Es wurde geputzt, gemalert, geklempnert u.s.w. und mit Stolz konnte am 23.05. alles in Besitz genommen werden. Am Abend begann mit einer Festansprache die große Feier. Das gesamte Kollektiv wurde mit einer Prämie ausgezeichnet. Glückwünsche gab es vom Rat des Kreises, Abt. Feuerwehr Dresden-Land und den Nachbarwehren. Anschließend wurden verdienstvolle Kameraden und Gäste ausgezeichnet. Bei einem geselligen Beisammensein klang dieser Abend aus. Der 24.5. begann mit dem "Tag der offenen Tür" und Ausstellung historischer und neuer Technik. Eine Delegation der FFw Weißig begab sich auf den Friedhof und gedachte der toten Kameraden mit einem Blumengebinde. Am Abend fand in unserem Gasthof der Feuerwehrball statt. Am 25.5. fand eine große Schauübung an der neuen Schule statt. Danach ging es zum Frühschoppen ans Gerätehaus. Der Konsum sorgte für das leibliche Wohl. Dazu spielte ein Blasorchester. Auf der Straße wurde sogar getanzt. Es war ein wunderschönes Erlebnis! Im Ausbildungsjahr 1987 waren keine weiteren Fortschritte zu verzeichnen. Dienstversammlungen und Ausbildungen wurden ordnungsgemäß durchgeführt. Das Jahr 1988 begann mit einem Brand. Am 06.02. brannte der Jugendklub ab. An den Löscharbeiten beteiligten sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Weißig und Bühlau sowie ein Kommando Feuerwehr aus Dresden. Der Brand konnte gelöscht werden und damit ein Ausbreiten auf benachbarte Objekte verhindert werden. Aber es entstand Totalschaden. Am 20. Mai führte die diesjährige Friedensfahrt durch Weißig, da waren die Kameraden unserer Wehr auch wieder gefragt. Sie wurden beauftragt, am Gasthof den Straßenbord zu setzen und die Erde zu begradigen. Ein weiteres Anliegen ist die Absicherung der Kinoveranstaltungen im Gasthof. Die Dienstversammlungen wurden mäßig besucht. Als Gast nimmt ein Kamerad der Wirkungsbereichsleitung, der ABV und manchmal ein Vertreter des Gemeinderates, oder manchmal auch der Bürgermeister, Koll. Behr, teil. Jährlich werden im LPG-Stützpunkt Schönfeld technische Überprüfungen durchgeführt. Die Arbeit der AG "Junge Brandschutzhelfer" ist eingeschlafen, obwohl die Leitung des Wirkungsbereichs sich die größte Mühe gibt, für Nachwuchs und Ausbildungsmöglichkeiten für Maschinisten und Gruppenführer zu schaffen, aber von den Kameraden der Wehr und der Wehrleitung nicht genutzt wird. Kamerad Brosig hat die Ausbildung der "Jungen Brandschutzhelfer" begonnen, wurde von der Arbeitsgemeinschaft der Oberschule Weißig finanziert, verlor aber die Lust an der Ausbildung und stellte sie ein. Seit dieser Zeit hängt die Werbung neuer Kameraden in der Luft. Die neue Wehrleitung wurde im September vorgestellt: Kamerad Brosig, Jörg WL; Kameradin Zadraschil, Barbara KiB; Kamerad Laßwitz, Uwe und Kamerad Behnisch, Thomas A+W. Kamerad Laßwitz absolvierte erfolgreich ein organisiertes Selbststudium. Am 9.10. fand bei strömenden Regen der Festumzug zur 125 Jahrfeier der Feuerwehr Dresden statt. Daran beteiligte sich unsere Handdruckspritze mit folgenden Kameraden: Bauch, Berthold, Brosig, Heffner, Hoffmann, Noack, Scherzer, Schulz und Zadraschil. 13.00 Uhr wurde auf dem Altmarkt eine Übung gezeigt, die sehr gut besucht war. Es sind auch wieder einige Neuaufnahmen und Beförderungen zu verzeichnen. Neu aufgenommen: Jacob, Klaus-Peter wieder aufgenommen Langer, Frank. Im Jahr 1989 hatten wir uns wieder sehr viel vorgenommen, aber dabei blieb es im wesentlichen. Die Arbeit der "Jungen Brandschutzhelfer" sollte weiter geführt werden, der Außenputz des Gerätehauses sollte fertig gestellt werden und, und, und. Statistisch gesehen ist ein Rückgang der Brände im Wohn- und volkswirtschaftlichen Sektor zu verzeichnen. Bei weitem aber nicht der Brand- und Sachfolgeschäden, sowie die Gefährlichkeit eines Brandes. Wo vor Jahren ein Wohnungsbrand (Totalschaden) mit ca. 10 TM Schaden verzeichnet wurde, sind es heute ca. 15-20 TM und mehr. Das organisierte Selbststudium konnten die Kameraden Uwe Laßwitz und Thomas Behnisch erfolgreich abschließen. Wir konnten auch wieder drei neue Kameraden in die Wehr aufnehmen. Es sind dies die Kameraden: Behnisch, Ralf; Jüngling, Torsten; Wirbeleit, Rene. Die Beteiligung der Dienstversammlungen war befriedigend. Eine gute Arbeit leisten über Jahre hinweg unsere Angehörigen des Brandschutzzuges. Mit insgesamt 300 Stunden in Theorie und Praxis beenden sie die Ausbildung des Jahres 1989. Kamerad Horst Aust trat am 06.02.1944 in die Freiwillige Feuerwehr Weißig ein. Nach 1945 baute er mit seinem Wehrleiter Oskar Hähnel, dem Kameraden Otto Säurich und dem Bürgermeister Alfred Mätzold die Wehr wieder auf. Er war immer und überall mit vorne an. Für alle und alles war er zu jeder Zeit einsatzbereit. Von 1956 bis 1960 war er Wehrleiter. 1965 übernahm er das Amt des Wirkungsbereichsleiters. Bis dahin war es Kamerad Otto Säurich, der aus Altersgründen abtrat. Kamerad Aust hatte von da an sechs Wehren zu betreuen. Er strampelte sich einige Jahre alleine ab, keiner hatte Zeit und Muße ihn zu unterstützen. Es war eine sehr harte Zeit! Nach und nach baute er sich seinen Trupp auf, der bis zuletzt aus vier Kameraden bestand. Bis zur Wende klappte alles einwandfrei. Danach stellte sich heraus, dass auf einmal alles sinnlos gewesen ist. Außerdem war Kamerad Aust noch Leiter eines Brandschutzzuges. 1990 sollte Kamerad Günter Hilme diese Funktion übernehmen. Im ersten Monat des Jahres 1990 ist meist Jahreshauptversammlung. An dieser Versammlung nimmt gewöhnlich der Bürgermeister teil und Gäste. Dieses mal waren es der Leutnant der Feuerwehr, Tscheuchler und der Wirkungsbereichsleiter Kamerad Aust. Der Bürgermeister war entschuldigt. Der Wehrleiter verliest den Rechenschaftsbericht des vergangenen Jahres. Im April konnten wieder einige Auszeichnungen und Beförderungen stattfinden. Die Kameradin Pietsch, Ursula und die Kameraden Pietsch, Helmut und Angermann wurden mit dem Bestenabzeichen geehrt. Zum Dorfklub Weißig gibt es auch eine Verbindung. Dieses Amt übernimmt der Kamerad Schulz, Karsten. Leider sind auch wieder einige Austritte zu verzeichnen: Gommlich, Steffen; Gommlich, Uwe; Heffner, Jürgen und Langer, Frank. Aber es waren auch einige Höhepunkte zu verzeichnen. Im April fand traditionell unser Feuerwehrball statt, er war wie in jedem Jahr gut besucht. Im Juni fand ein Spanferkel-Essen im Gelände der LPG Dresdner Straße statt. Natürlich mit Angehörigen. Und im Dezember findet genau wie in den vorhergehenden Jahren eine Weihnachtsfeier mit Angehörigen statt, als Dankeschön für die geleistete Arbeit. Ansonsten hat sich vieles verändert. Zum Beispiel gibt es neue Gesetze. Die künftigen Träger des Brandschutzes sind die Gemeinden mit Unterstützung der Länder und des Bundes. Und so muss unsere FFw auch von der Gemeinde getragen werden. Die Finanzierung soll aus der Feuerschutzsteuer und den Einnahmen durch die Einsätze der Feuerwehr erfolgen. Die Dienst- und Ausbildungsbeteiligung ist derzeit als schlecht zu bewerten. Aber wir hoffen, dass es in absehbarer Zeit wieder aufwärts geht. 1991, es geht langsam wieder aufwärts. Moralisch als auch materiell. Trotz noch ungeklärter Belange in Sachen Brandschutz, Gesetze und Durchführungsbestimmungen von Seiten des Gesetzgebers, gingen wir als Freiwillige Feuerwehr und Gemeinde auf eigene Faust das Jahr 1991 an. Wir konnten wieder einige neue Kameraden in unsere Reihen aufnehmen: Kamerad Aust, Daniel; Kamerad Rath, Matthias. (Sie wurden aus der AG "Junge Brandschutzhelfer" übernommen); Kamerad Rindfleisch, Matthias und Kamerad Stenke, Mario. Im April war die 80. Gründungsfeier unserer Feuerwehr. Zu diesem Zweck fuhren einige Kameraden mit ihren Frauen nach Neckarwestheim um die dortigen Kameraden sowie ihre Gerätehäuser und Techniken kennen zu lernen. Denn zwischen diesen beiden Orten, Neckarwestheim und Weißig, hat sich eine Partnerschaft herausgebildet. Einige Kameraden mit ihren Frauen aus der dortigen Feuerwehr wurden zu unserer Veranstaltung eingeladen. Dieses Feuerwehrfest wurde an drei Tagen durchgeführt. Beim traditionellen Kegelnachmittag konnte die Familie Ziegner zum 3. mal in Folge den Pokal verteidigen und somit ihr Eigen nennen. Das zweite Halbjahr begann für einige Kameraden mit einer Besuchsreise nach Neckarwestheim. Sie werden sich noch lange daran erinnern. Aber in diesem Jahr wurde nicht nur gefeiert, sondern es lagen auch andere Aufgaben an. Zum Beispiel wurden Versammlungen und Ausbildungen durchgeführt. Wir konnten ebenfalls in diesem Jahr unsere Ausrüstung merklich aufbessern. Für 6500 M schafften wir Einsatzüber-Jacken an, für ca. 2000 M Werkzeugkästen, Schlauchregal, Warndreiecke, Blitzleuchten, Fotoapparat, des weiteren eine Söffelpumpe im Wert von 2200 M, ebenfalls einen neuen TS-Anhänger. Unser Gerätehaus ist leider immer noch nicht fertig geputzt, womit wir natürlich nicht zufrieden sind. 6 Einsätze wurden in diesem Jahr gefahren. Die Beteiligung bei der praktischen Ausbildung ist als gut zu bezeichnen.

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